Qualitätsoffensive Lehrerbildung - Projekt LeaP

Projekte in CAU-LiB

Übersicht der Projekte in CAU-LiB

Berufs- und Wirtschaftspädagogik: Lehrerbildung zum Übergang Schule-Beruf


Das Projekt „Lehrerbildung zum Übergang Schule-Beruf“ aus der Abteilung der Berufs- und Wirtschaftspädagogik des Instituts für Pädagogik an der CAU zu Kiel, geleitet durch Frau Prof. Dr. Andrea Burda-Zoyke und in wissenschaftlicher Mitarbeit durch Frau Esther Radde M.A. begleitet, nimmt sich der Herausforderung an, für Studierende verschiedener Studiengänge ein Lehrangebot zu entwickeln und zu evaluieren, das Lehrkräfte an allgemeinen und beruflichen Schulen sowie Pädagoginnen und Pädagogen zur professionellen Förderung und Begleitung von Jugendlichen im Übergang Schule – Beruf ausbildet.

Da Studierende während des Studiums bisher kaum auf dieses Aufgabenfeld, insbesondere der Förderung und Begleitung Jugendlicher im Berufsorientierungsprozess, vorbereitet werden, sollen im Rahmen des Projektes die Kompetenzen der Studierenden mit Profil des Handelslehrers, welches zum Lehramt an berufsbildenden Schulen berechtigt, des Lehramts Gymnasium/ Gemeinschaftsschule und der Pädagogik in Hinblick auf die Professionalisierung ausgebildet werden.

Hier gelangen Sie zu ausführlichen Informationen über das CAU-LiB Projekt Wirtschaftspädagogik

Kontakt

Prof. Dr. Andrea Burda-Zoyke (burda-zoyke@paedagogik.uni-kiel.de)
Esther Radde (radde@paedagogik.uni-kiel.de)

Biologie: Verbesserung der fachwissenschaftlichen Ausbildung für Biologielehrkräfte

Im Rahmen des Projektes „Verbesserung der Fachwissenschaftlichen Ausbildung für Biologielehrkräfte“ wurde ein über zwei Semester gehendes Modul entwickelt, das berufsrelevante, fachliche und fachpraktische Inhalte vermittelt.

Kontakt:

Dr. Cornelia Sommer (ggf@bio.uni-kiel.de)
Katrin Wehler (kwehler@bio.uni-kiel.de)

Chemie: Förderung der Vernetzung von universitärem Fachwissen und schulischem Fachwissen von Lehramtsstudierenden der Chemie


Lehramtsstudierende haben häufig Schwierigkeiten die Relevanz fachwissenschaftlicher Studieninhalte für ihre spätere Berufstätigkeit zu erkennen. Daraus resultiert eine niedrige Lern- und Leistungsbereitschaft und damit ungünstige Ausgangsbedingungen für das spätere Unterrichten. Daher sollen Lehramtsstudierende schon während des Lernens von fachlichen Studieninhalten unterstützt werden, indem sie modulbegleitend Lernangebote erhalten, die das an der Universität vermittelte und das in der Schule zu unterrichtende Fachwissen vernetzen.

Kontakt:

Prof. Dr. Mathias Ropohl (ropohl@ipn.uni-kiel.de)
Jenny Stäcker (staecker@ipn.uni-kiel.de)

Dänisch: Dänisch als Nachbarsprache (DaNs)

Aussprache macht einen Unterschied und muss im Schulunterricht explizit gefördert werden, konstatiert die aktuelle fremdsprachendidaktische Forschung (Dieling & Hirschfeld 2000, MacDonald 2002, Levis 2005, Derwing & Munro 2015). Auch die Fachanforderungen, die seit letztem Schuljahr für das Fach Dänisch in Kraft getreten sind, erheben diesen Anspruch und formulieren spezifische Ziele für die Aussprache von Schülerinnen und Schülern.

Kontakt

Prof. Dr. Steffen Höder (s.hoeder@isfas.uni-kiel.de)
Lisa Tulaja (l.tulaja@isfas.uni-kiel.de)

Deutsch: Lesen lehren lernen


Bereits Ende des 19. Jahrhunderts kann eine Aufteilung der Germanistik in die Teildisziplinen Sprach- und Literaturwissenschaft konstatiert werden, zu denen im Laufe des 20. Jahrhunderts die entsprechenden Didaktiken treten. Diese Ausdifferenzierung der Wissenschaftsdisziplinen hat Konsequenzen für die Lehrkräftebildung, in deren erster Phase an nahezu allen Universitäten in disziplinäre Teilbereiche getrennte Lehrveranstaltungen angeboten werden. Aus dieser institutionellen Trennung ergibt sich ein Defizit in der Lehrkräftebildung, welches auch in der Forschung vielfach konstatiert wird (Spinner 2000) und für das im germanistischen Teilprojekt „Lesen lehren lernen“ Lösungsversuche erarbeitet werden sollen.

Hier gelangen Sie zu ausführlichen Informationen über das CAU-LiB-Projekt Deutsch

Kontakt

Prof. Dr. Jörg Kilian (kilian@germsem.uni-kiel.de)
Julia Landgraf (landgraf@germsem.uni-kiel.de)

Deutsch als Zweitsprache (DaZ) und Sprachbildung

Fachlich verortet sich das Promotionsvorhaben "Textbeurteilung im Fach Politik in der Sekundarstufe II" im Bereich Sprachbildung im Fachunterricht. Im Fokus steht die Beurteilung von Politikklausuren, mit der Frage, wie Politiklehrkräfte die Textqualität in Oberstufenklausuren bewerten.

In der Schule findet ein großer Teil der Leistungsbewertung in schriftlicher Form statt: Klausuren, als schriftliche Prüfungen von verbalisierten Fachkenntnissen, werden gemeinhin als Ausdruck von Leistung verstanden und stellen insbesondere in der Oberstufe eine gängige Art und Weise der Leistungserbringung dar(Becker-Mrotzek et al. (2014), S. 122).

Hier gelangen Sie zu ausführlichen Informationen über das CAU-LiB Projekt Deutsch als Zweitsprache und Sprachbildung

Projekte in CAU-LiB — Qualitätsoffensive Lehrerbildung - Projekt LeaP

Erziehungswissenschaften: Soziale Kompetenz angehender Lehrerinnen und Lehrer: Entwicklung eines forschungsbasierten Trainingsprogramms (SOKO-L)


Junge Lehrkräfte beklagen sich häufig darüber, in ihrer universitären Ausbildung nicht genug auf die schulische Praxis vorbereitet worden zu sein. Häufigste Ursachen für diese Klagen sind Schwierigkeiten in der Interaktion mit Schülerinnen und Schülern und die damit einhergehende persönliche Belastung. Daneben zeigt die Forschung, dass die Qualität der sozialen Interaktionen zwischen Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern entscheidend für das Klassen- bzw. Lernklima, das subjektive Wohlbefinden von Lehrkräften sowie den Lernerfolg von Schülerinnen und Schülern ist (Cornelius-White, 2007). Aus diesem Grund entwickeln und evaluieren Prof. Dr. Uta Klusmann und Dipl.-Psych. Bastian Carstensen vom Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) in Kooperation mit Dr. Michaela Köller von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) ein Training sozial-emotionaler Kompetenzen für Lehramtsstudierende.

Hier gelangen Sie zu ausführlichen Informationen über das CAU-LiB Projekt Erziehungswissenschaften

Kontakt

Prof. Dr. Uta Klusmann (klusmann@ipn.uni-kiel.de)
Dr. Michaela Köller (mkoeller@psychologie.uni-kiel.de)
Bastian Carstensen (bcarstensen@ipn.uni-kiel.de)

Geschichte: Mittelalter - Domänenspezifisches Professionswissen von Lehrkräften und lehramtsbezogene Studienangebote im BA/MA of Education: Projekt zur empirischen Erforschung domänespezifischer Konzeptualisierungen


Eingebunden in die Qualitätsoffensive „Lehramt in Bewegung“ an der CAU widmet sich das Teilprojekt Geschichte mit dem Fokus auf das Mittelalter im Verbund der Lehrstühle Didaktik der Geschichte (Prof. Dr. Sebastian Barsch) sowie der Wirtschafts- und Sozialgeschichte (Prof. Dr. Dr. h.c. Gerhard Fouquet) den Chancen und Potenzialen eines systematisierten Wissenserwerbs und der Wissensvernetzung im Geschichtsstudium. Dabei ist hier mit Blick auf die die Qualitätsoffensive rahmende Topologie Shulmans (vgl. Shulman, 1987, p. 8) der Fokus auf den Erwerb professionsbezogenen Fachwissens Studium der Geschichte gelegt.

Kontakt

Prof. Dr. Sebastian Barsch (sbarsch@histosem.uni-kiel.de)
Prof. Dr. Gerhard Fouquet (fouquet@email.uni-kiel.de)
Burghard Barte (b.barte@histosem.uni-kiel.de)

   

Informatik: Medienbildung gestalten – Ein Modul im Lehramtsstudiengang Informatik


Basierend auf dem Strategiepapier “Bildung in der digitalen Welt”, das die Kultusministerkonferenz im Dezember 2016 verabschiedet hat, sind Schulen ab 2018 dafür verantwortlich, schulische Mediencurricula zu entwickeln und Fachcurricula um medienspezifische Zugänge zu erweitern. Medienbildung soll auf diese Weise in alle Klassenstufen und Schulfächer integriert werden.

Hier gelangen Sie zu ausführlichen Informationen über das CAU-LiB Projekt Informatik

Kontakt

Prof. Dr. Heidrun Allert (allert@paedagogik.uni-kiel.de)
Prof. Dr. Andreas Mühling (andreas.muehling@informatik.uni-kiel.de)
Lars Raffel (lars.raffel@email.uni-kiel.de)

Kunst: Kunst kommentiert – politische Kunst im Kunstunterricht


Ziel des Dissertationsvorhabens ist die Entwicklung eines didaktischen Modells mit rezeptiven, reflexiven und produktiven Anteilen zur Anwendung politischer Kunst im Kunstunterricht, welches das kommentierende, partizipatorische und engagierte Potential politischer Kunst für Schülerinnen und Schüler nutzbar macht. Betreut wird das Projekt durch Prof. Dr. Klaus Gereon Beuckers am Kunsthistorischen Institut der CAU. Hier ist es dem Bereich Kunstdidaktik/Kunstpädagogik zugeordnet.

Kunst hat das Potential, Erkenntnis zu stiften, Missstände aufzudecken, Empörung zu provozieren, Widerstand zu stärken, Selbstbestimmung zu fördern und zu kritischem Hinterfragen gesellschaftlicher Gegebenheiten anzuregen. Dies gilt besonders für die politische Kunst. Sie zeigt gesellschaftliche, politische oder soziale Strukturen und Schieflagen auf, versieht sie mit einem ästhetischen Kommentar und entwirft oder etabliert teilweise Lösungsmöglichkeiten.

Hier gelangen Sie zu ausführlichen Informationen über das CAU-LiB Projekt Kunst

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Prof. Dr. Klaus Gereon Beuckers (beuckers@kunstgeschichte.uni-kiel.de)
Martina Ide (ide@kunstgeschichte.uni-kiel.de)
Friederike Rückert (rueckert@kunstgeschichte.uni-kiel.de)
Eva-Maria Sahle (sahle@kunstgeschichte.uni-kiel.de)

Mathematik: Entwicklung lehramtsspezifischer Angebote im Mathematikstudium


Ausgangsgrund unseres Projektes ist die sogenannte „doppelte Diskontinuität“. Der Mathematiker Felix Klein (1849-1925) formulierte dieses Phänomen bereits im Jahre 1908 in der Einleitung zu seinem Werk Elementarmathematik vom höheren Standpunkte aus:

  „Der junge Student sieht sich am Beginn seines Studiums vor Probleme gestellt, die ihn in keinem Punkte mehr an die Dinge erinnern, mit denen er sich auf der Schule beschäftigt hat; natürlich vergisst er daher alle diese Sachen rasch und gründlich. Tritt er aber nach Absolvierung des Studiums ins Lehramt über, so soll er plötzlich eben diese herkömmliche Elementarmathematik schulmäßig unterrichten; da er diese Aufgabe kaum selbständig mit der Hochschulmathematik in Zusammenhang bringen kann, so wird er in den meisten Fällen recht bald die althergebrachte Unterrichtstradition aufnehmen, und das Hochschulstudium bleibt ihm nur eine mehr oder minder angenehme Erinnerung, die auf seinen Unterricht keinen Einfluss hat.“




Diese Analyse ist auch über hundert Jahre später noch topaktuell. In einer Umfrage an der CAU vom April 2017 wird die studentische Wahrnehmung folgendermaßen beschrieben: „Die Hochschulmathematik scheint mit der Schulmathematik nichts gemein zu haben.“  Auch in Lehrevaluationen wünschen sich 2-Fächer-Studierende „einen besseren Bezug zum Lehramtsstudium“.

Hier gelangen Sie zu ausführlichen Informationen über das CAU-LiB Projekt Mathematik

Kontakt

Prof. Dr. Hartmut Weiß (weiss@math.uni-kiel.de)
Dr. Markus Nieß (niess@math.uni-kiel.de)

Physik: Entwicklung und Evaluation eines spezifischen Anfängerpraktikums für Lehramtsstudierende im Fach Physik


Studierende des Lehramts Physik durchlaufen üblicherweise das gleiche physikalische Praktikum wie Studierende des Faches Physik. Dieses Praktikum soll jedoch auf eine Arbeit im Forschungslabor vorbereiten. In der Folge nehmen die Lehramtsstudierenden das Praktikum als wenig relevant für ihre zukünftige Lehrtätigkeit wahr.

Ziel des Projekts CAU-LiB Physik ist die Entwicklung eines adressatenspezifischen Praktikums, das die Interessen und Bedürfnisse von Lehramtsstudierenden aufgreift, einen Bezug zur Schulpraxis herstellt sowie fachliche und fachdidaktische Fragestellungen verknüpft. Dadurch soll die durch die Studierenden wahrgenommene Relevanz erhöht werden, um Lernmotivation und folglich Lernleistung zu steigern. Das neue Praktikum wird von einer Evaluation begleitet, um Erkenntnisse über die Wirkmechanismen und damit die optimale Gestaltung von adressatenspezifischen Lehrveranstaltungen im Allgemeinen und lehramtsspezifischen Praktika im Besonderen zu gewinnen.


Kontakt

Prof. Dr. Dietmar Block (block@physik.uni-kiel.de)
Prof. Dr. Knut Neumann (neumann@ipn.uni-kiel.de)
Jasmin Andersen (andersen@physik.uni-kiel.de)

Psychologie für Pädagogen: Diagnostische Kompetenz interdisziplinär fördern: Entwicklung und Evaluation von Lehrmodulen in Kooperation von Psychologie und Fachdidaktiken

Welche Idee liegt dem Projekt zu Grunde und was ist der konkrete Nutzen des Vorhabens für LA-Studierende an der CAU?

Es soll die Förderung der diagnostischen Kompetenz von Lehramtsstudierenden entwickelt und evaluiert werden. Die Trainingsmodule beinhalten theoretische und praktische Elemente und verknüpfen generische und fachdidaktische Wissensaspekte. Das fachübergreifende Training wendet sich an Lehramtsstudierende aller Fachrichtungen und fördert unter Berücksichtigung fachlicher Aspekte die generischen Aspekte diagnostischer Kompetenz. Das fachspezifische Training soll für die am Projekt beteiligten Fachdidaktiken der Fächer Biologie, Deutsch und Englisch die diagnostische Kompetenz in Bezug auf argumentative Schülertexte fördern und damit einen Bereich aufgreifen, der fachübergreifend relevant ist und zu dem entsprechende Vorarbeiten aus der Pädagogischen Psychologie und den beteiligten Fachdidaktiken vorliegen. Die Module sollen nach Abschluss des Projektes in den pädagogisch-psychologischen Teil des Lehramtsstudiums einfließen.

Hier gelangen Sie zu ausführlichen Informationen über das CAU-LiB Projekt Psychologie für Pädagogen

 

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Prof. Dr. Jens Möller (jmoeller@psychologie.uni-kiel.de)
Nils Machts (nmachts@psychologie.uni-kiel.de)

Religion: Theologisieren mit Jugendlichen“ als didaktisches Modell zwischen Universität und Schule

Das Projekt zum Theologisieren mit Jugendlichen wird gemeinsam von den Instituten für Praktische und Systematische Theologie verantwortet. Unser Team besteht aus Prof. Dr. Uta Pohl-Patalong und Prof. Dr. André Munzinger als Projektleitung sowie Saskia Eisenhardt als Doktorandin.

Was ist das, Theologisieren mit Jugendlichen?

Theologisieren…

„… ist ein Dialog mit den Schülerinnen und Schülern über grundlegende Fragen des Lebens und des Glaubens.“

„… gibt den Jugendlichen die Möglichkeit, über theologische Themen ins Gespräch zu kommen und sich offen zu äußern.“

„… eröffnet den Jugendlichen einen Raum, in dem sie ihre eigenen Gedanken entwickeln und mitteilen können.“

Diese Zitate von Studierenden, die an der Lehrveranstaltung „Theologisieren mit Jugendlichen“ teilgenommen haben, fassen prägnant zusammen, worum es bei diesem religionsdidaktischen Ansatz geht – nämlich darum, mit Jugendlichen über Fragen von Religion und Theologie ins Gespräch zu kommen und ihnen zuzutrauen, nicht nur Fragen zu religiösen Themen zu stellen, sondern ihre Vorstellungen auch zu reflektieren und eigene Antworten zu finden. Die Jugendlichen werden als Subjekte ernst genommen, die selbst zu theologischen Deutungen fähig sind.

Hier gelangen Sie zu ausführlichen Informationen über das CAU-LiB Projekt Religion

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Prof. Dr. André Munzinger (andre.munzinger@email.uni-kiel.de)
Prof. Dr. Uta Pohl-Patalong (upohl-patalong@email.uni-kiel.de)
Saskia Eisenhardt (saskiaeisenhardt@email.uni-kiel.de)

Schulpädagogik: Klassenführung – Entwicklung und Evaluation eines Kurses für Sportlehramtsstudierende


Durch Techniken effektiver Klassenführung können Lehrkräfte komplexe Unterrichtssituationen (Doyle, 1986) planen und strukturieren, um damit ausreichend aktive Unterrichtszeit für das Lernen der Schülerinnen und Schüler bereitzustellen (Seidel & Shavelson, 2007). Klassenführung umfasst in diesem Sinne präventive als auch reaktive Maßnahmen, wie sie die Etablierung von Regelsystemen als auch der Umgang mit konkret auftretenden Störungen im Unterricht darstellen.

Hier gelangen Sie zu ausführlichen Informationen über das CAU-LiB Projekt Schulpädagogik

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Prof. Dr. Thilo Kleickmann (kleickmann@paedagogik.uni-kiel.de)
Aylin Yilmaz (yilmaz@paedagogik.uni-kiel.de)

Sportwissenschaft: Kasuistische Unterrichtsanalyse in der Sportwissenschaft


Das Teilprojekt „Kasuistische Unterrichtsanalyse in der Sportwissenschaft“ des Instituts für Sportwissenschaft soll als langfristige Zielperspektive zur Professionalisierung angehender Sportlehrkräfte im Kontext der ersten Phase der Lehrkräftebildung an der Universität beitragen. Das Forschungsvorhaben wird von Jan Erhorn (Professor am Institut für Sport- und Bewegungswissenschaften Osnabrück, Arbeitsbereich Sport und Erziehung), Johannes Wohlers (Institut für Sportwissenschaft der CAU, Abteilung Angewandte Sportwissenschaft), Manfred Wegner (Institut für Sportwissenschaft der CAU, Abteilung Sportpsychologie und Institutsleitung) und der Projektmitarbeiterin (Mareike Setzer, Institut für Sportwissenschaft der CAU) durchgeführt.

Kontakt

Dr. Johannes Wohlers (Johannes.Wohlers@email.uni-kiel.de)
Mareike Setzer (setzer@email.uni-kiel.de)

Wirtschaft/ Politik: Entwicklung einer Intervention zur Förderung des Umgangs mit heterogenen Fachanteilen in sozialwissenschaftlichen Schulfächern


Die Entwicklung einer professionellen Handlungskompetenz von Lehrkräften ist in sozialwissenschaftlichen Integrationsfächern wie Wirtschaft/Politik auf einen produktiven Umgang mit heterogenen Fachanteilen angewiesen. So zeichnen sich die sozialwissenschaftlichen Domänen der politischen und der ökonomischen Bildung zwar durch gemeinsame Bildungsgegenstände aus, jedoch unterscheiden sie sich in ihren perspektivischen Zugängen. Die erfolgreiche Integration dieser Gemeinsamkeiten und Differenzen durch Lehrkräfte ist in der fachdidaktischen Diskussion allerdings umstritten. Daher erfolgt in diesem Projekt die Entwicklung eines Seminars mit Hilfe des Design-Based Research Forschungsansatzes.

Kontakt

Prof. Dr. Andreas Lutter (lutter@politik.uni-kiel.de)
Julian Wollman (jwollmann@politik.uni-kiel.de)