Qualitätsoffensive Lehrerbildung - Projekt LeaP

Aktuelles aus der Lehrkräftebildung

Forschendes Lernen - Gastvortrag am 25.04.2017

Schulische Praxisphasen stellen im Lehramtsstudium eine konstitutive Größe dar und werden gerade von Studierenden angesichts der Ermöglichung situierter Lerngelegenheiten sehr geschätzt. Seit Mitte der 2000er Jahre zeigt sich zugleich eine Tendenz zur Einführung von Praxissemestern in Form verlängerter schulischer Praxisphasen, ohne dass aber deren empirische Wirkung bisher hinreichend abgesichert ist.

Vergleicht man die vorliegenden lehramtsübergreifenden Konzeptionen zu den jeweiligen Praxissemestern, fällt zudem auf, dass verstärkt auf den hochschul-didaktischen Ansatz „Forschendes Lernen“ gesetzt wird.

Der Vortrag von Frau Prof.‘in Dr. Weyland geht angesichts der prominenten Setzung Forschenden Lernens im Praxissemester der übergreifenden Frage nach, ob dieser Ansatz als eine Art Leitidee zur Professionalisierung gesehen werden kann.

Hier können Sie die komplette Ankündigung herunterladen.

März 2017 - Das CAU-LiB Physik Projekt bei der DPG-Schule "Physikalische Praktika" - Meldung vom 10.03.2017

Das CAU-LiB Projekt „Entwicklung und Evaluierung eines spezifischen Anfängerpraktikums für Lehramtsstudierende im Fach Physik“ wurde auf dem Workshop der Arbeitsgruppe "Physikalische Praktika" der DPG (Deutsche Physikalische Gesellschaft) vom 05. bis 08. März 2017 im Physikzentrum Bad Honnef vorgestellt.

Zum Webauftritt der AG "Physikalische Praktika"

Fachtagung PANEL ZUM LEHRAMTSSTUDIUM Implikationen für Forschung und Praxis am 12. Mai 2017 in Berlin

PaLea-Fachtag_2017.pdf PDF document, 1.13 MB

LeaP@CAU & CAU-LiB Frühjahrstagung am 10.03.2017

Veranstaltungsort: Olshausenstraße 75/ Hörsaal 4

Programm:

9:30 - 10:00 Uhr

Ankunft, Registrierung

10:00 – 10:10 Uhr

Begrüßung & Eröffnung
Aktuelle Entwicklungen in der Lehramtsausbildung der CAU

(Prof. Parchmann)

10:10 – 10:30 Uhr

Vernetzung von Fachwissenschaft und Fachdidaktik
(LeaP@CAU – Teilprojekt A2)

10:30 – 12:00 Uhr

Vorträge CAU-LiB-Projekte

  • Theologisieren mit Jugendlichen als didaktisches Modell zwischen Universität und Schule
    Saskia Eisenhardt (Institut für Praktische Theologie)
  • Umgang mit fachlicher Heterogenität im Master of Education Wirtschaft/Politik
    Julian Wollmann (Institut für Sozialwissenschaften)
  • Verbesserung der fachwissenschaftlichen Ausbildung für Lehrkräfte im Fach Biologie
    Katrin Wehler (Sektion Biologie)

12:00 – 13:30 Uhr

 Mittagspause & Posterausstellung

13:30 –
ca. 15:00 Uhr

Parallele Veranstaltungen

  • Treffen der CAU-LiB Promovierenden und Mitarbeitenden
  • Für Projektleitende & Lehrende:
    Besuch der Kieler Forschungswerkstatt
    (Anmeldung erforderlich, begrenzte Teilnehmerzahl, Berücksichtigung in Reihenfolge der Anmeldung)
 

Vernetzte Lehrerbildung: Drehbeginn für das „best practice“-Video zum Fortgeschrittenenpraktikum für zukünftige Physiklehrer - Meldung vom 08.02.2017

Fortgeschrittenenpraktikum für zukünftige Physiklehrer

 

 

 

 

 

Die Forderung, fachliche Inhalte des Lehramtsstudiums stärker mit fachdidaktischen Überlegungen zu verzahnen, findet sich in verschiedenen Projekten der bundesweiten Qualitätsoffensive Lehrerbildung. Wie eine solche Verzahnung in der Praxis aussehen kann, demonstriert der Fachbereich Physik auf intelligente Art und Weise: Gemeinsam entwickelten Knut Neumann, Professor für Physikdidaktik am IPN, und Dietmar Block, Professor am Institut für Experimentelle und Angewandte Physik, vor 5 Jahren ein Praktikumsformat für Lehramtsstudierende, in dem detailliertes physikalisches Fachwissen mit dem Ausbau theoretischer und praktischer Vermittlungsfähigkeit kombiniert wird.

Die Vernetzung der Wissensbereiche auf inhaltlicher und institutioneller Ebene überzeugte auch die Verantwortlichen des LeaP-Teilprojekts A2 bei ihrer universitätsweiten Bedarfsanalyse im WS16/17, woraufhin entschieden wurde, das Format als „best practice“ filmisch zu präsentieren, so dass es zahlreiche Nachahmer findet. Die Dreharbeiten haben Anfang Februar begonnen, die Fertigstellung des Films wird bis spätestens März erwartet.

Workshop zum Thema „Durchgängige Sprachbildung im Fach Kunst“ am 09.12.2016

Am 9.12.2016 fand von 9-13 Uhr am Kieler Kompetenzzentrum für Kunstpädagogik der CAU Kiel ein Workshop zum Thema „Durchgängige Sprachbildung im Fach Kunst“ statt. Der Workshop wurde gemeinsam von den Mitarbeiterinnen der Kunstdidaktik, Martina Ide und Friederike Rückert (Kunsthistorisches Institut), und der Juniorprofessorin für Deutsch als Zweitsprache und Sprachförderung, Jun.-Prof. Dr. Inger Petersen (Germanistisches Seminar), geleitet und durchgeführt. Ziel des Workshops war es, die 12 teilnehmenden Studierenden (Fach Kunst im BA und MA, Profil Lehramt) für die sprachlichen Anforderungen im Fach Kunst zu sensibilisieren und sie in die Lage zu versetzen, ihre Unterrichtsplanung und -durchführung hinsichtlich sprachförderlicher Merkmale reflektieren zu können.

Nach einer theoretischen Einführung zum Thema Bildungssprache untersuchten die Teilnehmerinnen einen Text aus einem Kunstlehrwerk in Hinblick auf sprachliche Herausforderungen auf Wort- und Satzebene. Es folgte die Vermittlung von Grundsätzen der durchgängigen Sprachbildung und von Qualitätsmerkmalen für den sprachbildenden Unterricht. Diese theoretischen Kenntnisse wurden anschließend im Hinblick auf bildungssprachliche Merkmale im Kunstunterricht konkretisiert. Dafür wurden zunächst Überlegungen zur Rolle der Sprache im Fach Kunst und den verschiedenen, für den Kunstunterricht typischen, Textsorten angestellt. Die erworbenen Grundkenntnisse wurden in Form eines Lehrwerkvergleiches angewandt. Am Beispiel des Themenkomplexes „Farbe“ im Kunstunterricht der Orientierungsstufe wurden die in den jeweiligen Darstellungen enthaltenen Potenziale zur Sprachbildung untersucht und bewertet.

Die im Workshop entstandenen Materialien stellen eine gute Grundlage für die Integration von Fragen der Sprachbildung in die kunstdidaktische Ausbildung der Studierenden dar und werden zukünftig in der Lehre im ersten kunstdidaktischen Grundlagenmodul eingesetzt. Der Workshop gab zudem wertvolle Impulse für die Planung weiterer Kooperationsveranstaltungen zwischen der Kunst- und Sprachdidaktik.

Zwei Studenten und eine Tasse Kaffee

Hochschulinterne Workshopreihe „Inklusion und Heterogenität in der Schule“ an der CAU

Die CAU hat sich mit dem Startschuss zum Aktionsplan zur Umsetzung der UN – Behindertenrechtskonvention der Verantwortung gestellt, Inklusion und Diversität in allen Bereichen der Hochschule zu fördern. Dies zeigt sich auch in der Reformierung des Studiengangs „Master of Education“, die ab dem Wintersemester 2017/2018 einige Veränderungen für Lehrende und Studierende mit sich bringen wird. Das gesamte dann einzuführende Praxissemester wird unter dem Dachthema „Heterogenität“ durchgeführt und auf einander abgestimmte Lehrveranstaltungen erforderlich machen. Speziell für die Forschung und Lehre in den Studiengängen, die auf das Lehramt an Schulen in Schleswig-Holstein vorbereiten, ist es deshalb wichtig, dass die Lehrenden sich vorbereitend untereinander verständigen, um Synergie-Effekte erzeugen zu können. Dabei soll insbesondere das Thema Inklusion von Bedeutung sein, da es diesbezüglich nicht nur in der Forschung, sondern auch in der Lehre noch Klärungsbedarf gibt.

Am Institut für Pädagogik arbeitet seit mehreren Jahren unter der Leitung von Prof. Dr. Brouër und Prof. Dr. Sielert kontinuierlich ein interdisziplinärer Ausschuss zu den Themen Heterogenität und Inklusion. Auf Beschluss des Zentralen Ausschusses für Lehrerbildung hat dieser Ausschuss eine Workshopreihe entwickelt, die sich über drei Veranstaltungen im WiSe 2016 / 2017 erstreckt und sich an all jene Lehrende der CAU richtet, die in der Lehrerbildung tätig sind. Im Sommersemester 2017 werden weitere Workshops folgen.

Damit ein intensiver und durch verschiedene Impulse unterstützter multiperspektivischer Austausch gelingen kann, werden die drei Workshops hintereinander folgend am 13. Januar 2017 in der OS 75, R. 506, stattfinden.

Folgende Workshops werden angeboten:

09.00 Uhr – 11.00 Uhr: Auftaktworkshop „Die persönliche Haltung“
Impulsreferat Prof Dr. Manfred Wegner (CAU) zusammen mit Bildungsreferenten des Instituts für Inklusive Bildung, Kiel


11.15 Uhr – 13.00 Uhr: „Inklusion, Heterogenität und Bildungsstandards als Herausforderung für die Fachdidaktiken“
Impulsreferat durch Dr. Kerstin Tschekan (IQSH) und Prof. Dr. Jörg Kilian (CAU)


13.45 Uhr – 15.30 Uhr: „Pädagogisch-psychologische Diagnostik im Kontext von Inklusion und Heterogenität in der Schule“
Impulsreferat durch Prof. Dr. Friederike Zimmermann und Julia Becherer (beide CAU)

 

Es wird um Anmeldung bis zum 31.12.2016 gebeten. Dazu wenden Sie sich bitte an Frau Fahrenbach im Geschäftszimmer des Zentrums für Lehrerbildung: geschaeftszimmer@zfl.uni-kiel.de

LeaP@CAU Teilprojekt B2 - Die Kieler Forschungswerkstatt als außerschulischer Lernort für angehende Lehrkräfte - Meldung vom 01.12.2016

Im Bereich der Abordnungsstelle (50%) im Bereich der Gesellschaftswissenschaften laufen die Vorbereitungen für ein neues fächerverbindendes Modul im Bereich Geographie/Biologie/Chemie zum Thema „Licht- und Schattenseiten von Nutzpflanzen“. Auch laufen die Planungen für eine Ergänzung mit dem Fachbereich WiPo.

Momentan sind einige Physikstudenten (Telekom-Projekt, Betreuer: Stefan Sorge, IPN) in der KiFo im ozean:labor tätig, die im Rahmen ihres Studiums nach Besuch einer Didaktikveranstaltung der Physik nun praktische Erfahrung sammeln. Sie werden von den abgeordneten Lehrkräften mitbetreut. Nach einer Phase der Hospitation an den jeweiligen Laborstationen übernehmen die Studenten und Studentinnen die Station. Nach der Durchführung dieser Lernsituation erhalten sie ein Feedback, um in einem weiteren Durchlauf Verbesserungen vornehmen zu können.

CAU-LiB-Projekt Dänisch als Nachbarsprache - Meldung von 23.11.2016

Aktuell wird im Projekt an der Pilotierung zur empirischen Studie gearbeitet. In der Studie werden kontrastiv ermittelte Fehlerwahrscheinlichkeit von deutschsprachigen Dänischlernern mit den in der Praxis anzutreffenden Fehlern abgeglichen. Die dabei ermittelten lautlichen Phänomene werden von Experten und Muttersprachlern ausgewertet und beurteilt. Das Rating wird dazu beitragen, inhaltliche und didaktische Empfehlungen für den schulischen Dänischunterricht aussprechen zu können.

Die Durchführung und Auswertung der vom Bildungsministerium genehmigten Bedarfserhebung wurde abgeschlossen. Dänischlehrer in Schleswig-Holstein wurden darin zu ihren Erfahrungen und Schwierigkeiten mit der Ausspracheförderung im Dänischunterricht befragt. Aus der Erhebung geht hervor, dass innerhalb der Ausspracheförderung erhebliche Lücken bestehen. Das dans-Projekt setzt genau an diesen Problembereichen an.

Von Prof. Dr. Steffen Höder (Projektleiter) wurde ein Paper zum kontrastiven Sprachvergleich (Nord-)Deutsch-Dänisch herausgebracht, das als Grundlage für die empirische Studie dient und den theoretisch fundierten kontrastiven Sprachvergleich ermöglicht.

Als Projektmitarbeiterin hat Lisa Tulaja unterschiedliche Tagungen und Konferenzen zur fremdsprachendidaktischen Forschung besucht (New Sounds Aarhus DK, DGFF Nachwuchstagung Fremdsprachenforschung Frankfurt, Bundeskongress Fremdsprachen Nürnberg).

Projekt SOKO-L - Meldung vom 21.11.2016

Zentrale Merkmale des Lehrerberufs sind seine soziale Natur und die hohen emotionalen Anforderungen, deren adäquate Bewältigung prädiktiv für gelingende Beziehungen zwischen Lehrkräften und Schüler/innen sowie das Wohlbefinden aller Beteiligten ist.

Um angehende Lehrkräfte bereits im Studium auf diese Anforderungen vorzubereiten, wird im Projekt SOKO-L (Soziale Kompetenz angehender Lehrerinnen und Lehrer) ein Trainingsprogramm zur Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen entwickelt, das die Vermittlung von emotionalem und sozialem Wissen sowie die aktive Aneignung von emotionalen und sozialen Managementfähigkeiten umfasst.

Nach einer halbjährigen Entwicklungsphase fand im Sommersemester 2016 eine Pilotierung des Trainings mit insgesamt 52 Masterstudierenden im Profil Lehramt statt. Über das regelmäßig eingeholte Feedback der Trainingsteilnehmer/innen konnte sowohl eine große Akzeptanz der Trainingsdurchführung als auch eine hohe wahrgenommene Relevanz der Trainingsinhalte für den Lehrerberuf festgestellt werden. Im Einklang hiermit liefern quantitative Evaluationsergebnisse Hinweise auf Verbesserungen im sozial-emotionalen Kompetenzbereich der Trainingsteilnehmer/innen.

Auch während des laufenden Semesters wird das Training wieder angeboten und evaluiert.

Theologisieren mit Jugendlichen - Meldung vom 21.11.2016

Am 21.11.2016 startet die Praxisphase des CAU-LiB-Projekts "Theologisieren mit Jugendlichen".

Sechs Studierende werden an insgesamt zwei Schulen eine selbst konzipierte Einheit im Religionsunterricht durchführen. Dabei setzen sie nicht nur den zuvor gelernten Ansatz des Theologisierens in der Praxis um, sondern reflektieren anhand von Videoanalysen auch ihren eigenen Lernfortschritt sowie ihr didaktisches und methodisches Handeln.

LeaP-Workshop zu vernetzter Lehrerbildung auf dem Tag der Lehre der CAU

Am 25. November 2016 hatte das LeaP-Teilprojekt A2 „Profilentwicklung und Modulvernetzung“ Gelegenheit, sich auf dem PerLe-Tag der Lehre zu präsentieren. Der stark nachgefragte Workshop zum Thema „Vernetzte Lehrerbildung – Gelungene Praxisbeispiele und Perspektiven für die eigene Lehre“ brachte Lehrende und Forschende aus verschiedenen Fachrichtungen und Mitarbeitende universitärer und außeruniversitärer Projekte zusammen. Michael Baum, Tobias Heinz und Katrin Wohlers gaben einen Einblick in die Bedeutung und die Möglichkeiten vernetzter Lehrerbildung. Die Potentiale von Vernetzung wurden durch die Vorstellung zweier gelungener Beispiele aus der Praxis veranschaulicht. Meike Schlier stellte mit ihrer interdisziplinären Bachelor-Abschlussarbeit zur Wortschatzvermittlung in naturwissenschaftlichen Fächern eine Verknüpfung von Biologie und Deutsch vor und machte deutlich, wie lohnenswert das Denken und Arbeiten über Fächergrenzen hinweg sein kann. Mit einem Augenzwinkern wies sie darauf hin, dass der inhaltliche Mehrwert den – zur Zeit leider noch – erhöhten organisatorischen Aufwand in jedem Fall rechtfertige. Die „hohe Schule“ der Vernetzung wurde dann am zweiten Praxisbeispiel verdeutlicht. Stefan Sorge vom IPN zeigte, wie die Kieler Forschungswerkstatt nicht nur Inhalte verschiedener Fächer verbindet, sondern darüber hinaus Theorie und Praxis vernetzt, indem sie Lehramtsstudierenden in Schülerlaboren die Möglichkeit bietet, kurze Unterrichtssequenzen zu übernehmen und diese vor Ort an Schulklassen zu erproben.

Nach dieser Einführung in das Thema, die auch die Kategorien erfolgreicher Vernetzung berücksichtigte, waren die Teilnehmenden des Workshops in einer kreativen Phase dazu aufgerufen, eigene Vernetzungsideen zu entwickeln und sie mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu diskutieren.

Zwei Studenten und eine Tasse Kaffee

CAU-LiB und LeaP@CAU auf dem PerLe-Tag der Lehre am 25.11.2016

Diese beiden CAU-LiB-Projekte werden sich auf der Methodenmesse am "Tag der Lehre" präsentieren und vorstellen:

"Theologisieren mit Jugendlichen als didaktisches Modell zwischen Universität und Schule"
Insbesondere wird das Konzept der Verzahnung von Theorie und Praxis dieses Projekts vorgestellt.
Ansprechparternin: Frau Saskia Eisenhardt, Institut für Praktische Theologie

"Entwicklung und Evaluierung eines spezifischen Anfängerpraktikums für Lehramtsstudierende im Fach Physik"
Ansprechpartnerin: Frau Jasmin Andersen, Institut für Experimentelle und Angewandte Physik

Hier gelangen Sie zum ausführlichen Programm der Methodenmesse: PerLe-Tag der Lehre - Methodenmesse

 

Im Rahmen der Workshop-Sessions am "Tag der Lehre" lädt das Teilprojekt A2 „Weiterentwicklung von vernetzten Profilen und Modulen in den Fachstudiengängen“ aus LeaP@CAU zu einem Workshop mit dem Thema: "Vernetzte Lehrerbildung: Gelungene Praxisbeispiele und Perspektiven" ein.

Ansprechpersonen: Dr. Michael Baum, Dr. Tobias Heinz und Dr. Katrin Wohlers
 

Hier gelangen Sie zu den Workshops: PerLe-Tag der Lehre - Workshop-Sessions

Theologisieren mit Jugendlichen - Meldung vom 17.11.2016

"Im Rahmen des Projektes "Theologisieren mit Jugendlichen als didaktisches Modell zwischen Universität und Schule" entsteht eine Dissertation zum Thema "Theologisieren mit religionsfernen Jugendlichen". Projekt und Dissertationsvorhaben wurden und werden im fachwissenschaftlichen nationalen sowie internationalen Diskurs rezipiert. So stellte Saskia Eisenhardt ihr Projekt im vergangenen Jahr u.a. im Rahmen des Nachwuchsworkshops der Gesellschaft für wissenschaftliche Religionspädagogik (GwR) in Goslar, auf der Netzwerktagung Praktische Theologie in Heidelberg sowie auf einem trinationalen Kolloquium an der Universität Groningen (NL) vor."

LeaP@CAU Teilprojekt A1 - Gewinnung und Beratung zukünftiger Lehramtsstudierender - Meldung vom 15.11.2016

Start der ersten Befragung von Schülerinnen und Schülern zur Stereotypisierung des Lehrerberufs erfolgte Anfang November

In der medialen Darstellung des Lehrerberufes lassen sich häufig negative Vorurteile gegenüber Lehrerinnen und Lehrern finden. Eine umfangreiche Fragebogenstudie an Gymnasien soll die Ausprägung dieser Vorurteile bei Schülerinnen und Schülern erheben und ihre hemmende Rolle bei der eigenen Berufswahlentscheidung untersuchen. Mit den Erkenntnissen über derartige Hinderungsgründe soll die Gewinnung von fachlich interessierten Schülerinnen und Schülern für ein Lehramtsstudium verbessert werden.

Vortrag Prof. Dr. Ulrich Heinen "Kulturelle Nachhaltigkeit"

Kulturelle Nachhaltigkeit

Kultur, Kunst und Kunstpädagogik als Mittel oder als Zweck von Nachhaltigkeit

 

Prof. Dr. Ulrich Heinen     
Bergische Universität Wuppertal                               

                                    
8. November 2016, 18:00 Uhr

Kunsthistorisches Institut der CAU
24118 Kiel
Wilhelm-Seelig-Platz 2, Raum 214
Adelbert-Matthaei-Hörsaal

Das Thema "Bildung für nachhaltige Entwicklung" hat die Kunstpädagogik erreicht. Von der ästhe-tischen Bildung über Kreativität, persönlichen Ausdruck, Selbstverwirklichung und Partizipation bis zum Anspruch auf individuell begründete Gesellschafts- und Weltgestaltung stehen wesentliche Paradigmen der Kunstpädagogik damit ebenso auf den Prüfstand wie der Aufwand zur Bewahrung und Pflege des sogenannten kulturellen Erbes. Mit der Entglobalisierungsstrategie der Arts and Crafts-Bewegung, aber auch etwa mit der Einführung von Schülerinnen und Schülern in die kulturalistisch idealisierten Kreisläufe der Natur in der musischen Bildung oder mit den ökolo-gistischen Ästhetiken und Ideologien von Künstlern und Kunstpädagogen wie Hugo Kükelhaus, Joseph Beuys oder Gert Selle haben Kunst und Kunstpädagogik seit langem eigene Begriffe von Nachhaltigkeit entwickelt. In der soziologisch begründeten Kulturwissenschaft steht der Kunst-pädagogik darin sogar eine Bezugswissenschaft fachlich zur Seite, die sich mit Blick auf Kultur und Kulturen der Erforschung der Stabilität und Regenerationsfähigkeit sozialer Systeme widmet und so auch alle Fragen der Nachhaltigkeit in die Frage nach gesellschaftlichen Werten inkludiert.

Gehen solche fachlich begründeten Konzepte aus dem Feld von Kultur, Kunst und Kunstpädagogik in der Forderung nach Bildung für nachhaltige Entwicklung auf? Kann Kunstunterricht im Diskurs um Bildung für nachhaltige Entwicklung seine Eigenständigkeit möglicherweise bewahren, wenn Praxis und Rezeption von Kunst stets auch als Beitrag zur Stabilisierung und Regeneration der Gesellschaft reflektiert werden? Und wo bleibt im Anforderungsgeflecht von ökologischer, ökono-mischer und kultureller Nachhaltigkeit der Ort der zivilisatorischen Kritik? Was können Kunst-geschichte und Kunstpädagogik als wichtige Regulative in den bisher ökologisch und ökonomisch bestimmten Nachhaltigkeitsdiskurs einbringen?

Die Veranstaltung des Kompetenzzentrums für Kunstpädagogik am Kunsthistorischen Institut fin-det in Kooperation mit PerLe - Projekt erfolgreiches Lehren und Lernen, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, statt.

Der Vortrag ist der Auftakt einer Diskussionsreihe zu zentralen Themen des Faches Kunst und ihrer Didaktik und möchte als neues Format Impulse in der Qualitätsentwicklung der Lehre anregen.

Studierende des Faches Kunst (Profil Lehramt), der Kunstgeschichte und Kunst, alle Lehrenden sowie weitere Interessierte sind herzlich willkommen.

Kontakt:  Martina Ide ide@kunstgeschichte.uni-kiel.de

Vorträge zum Thema „Professionelles Wissen von Lehrkräften – Entwicklung und Wirkung“

Auf Einladung des QLB-Projekts der Universität Potsdam hält Prof. Dr. Thilo Kleickmann am 22.11.2016 einen Vortrag zum Thema „Professionelles Wissen von Lehrkräften – Entwicklung und Wirkung“. Aktuelle Forschungsergebnisse zu der Thematik stehen im Mittelpunkt des Vortrags.

Auf Einladung der LMU München hält Prof. Dr. Thilo Kleickmann am 18.01.2016 einen Vortrag zum Thema „Professionelles Wissen von Lehrkräften – Entwicklung und Wirkung“. Aktuelle Forschungsergebnisse zu der Thematik stehen im Mittelpunkt des Vortrags.

CAU-LiB-Projekt Physik: Meldung vom Oktober 2016

Oktober 2016 – Teil 2 des neuen physikalischen Anfängerpraktikums geht in die Praxisphase

Nachdem der erste Teil des physikalischen Anfängerpraktikums für Lehramtsstudierende im Fach Physik im Sommersemester 2016 erfolgreich durchgeführt wurde, folgt im Wintersemester nun Teil 2. Es wurden weitere 12 neue Praktikumsversuche mit Schulbezug zu den Themen Optik, Wärmelehre und Atomphysik entwickelt, die in diesem Wintersemester erprobt und evaluiert werden.

Kasuistische Unterrichtsanalyse in der Sportwissenschaft - Vorstellung des Forschungsvorhabens auf dem 26. dvs-Nachwuchsworkshop

Vom 29. September bis 01. Oktober 2016 hat der 26. dvs-Nachwuchsworkshop am Institut für Sportwissenschaft und Sport in Erlangen stattgefunden.

Im Rahmen der Kleingruppen-Workshops haben Frau Mareike Setzer, Prof. Dr. Jan Erhorn und Dr. Johannes Wohlers das CAU-LiB-Projekt "Kasuistische Unterrichtsanalyse von Sportunterricht" vorgestellt. 

Hier gelangen Sie zum Webauftritt des 26. dvs-Nachwuchsworkshop

Klausurtagung zur Lehrkräftebildung

 Am 05. Und 06. Oktober 2016 treffen sich die Mitwirkenden der Projekte LeaP@CAU und CAU-LiB erstmals zu einer gemeinsamen Tagung in der Akademie Sankelmark in Oeversee, um sich über den Stand ihrer Projekte auszutauschen, gemeinsame nächste Schritte zu definieren und gemeinsame Leitlinien für die Weiterentwicklung der Lehrkräftebildung in Kiel in den kommenden Jahren zu entwickeln.

Austausch und Vernetzung zwischen den Projektbeteiligten und den Akteuren der Lehrkräftebildung am Standort Kiel sind ein zentrales Ziel dieser Tagung, die dank der Projektförderung des BMBF in dieser Form erstmalig stattfindet.

Unterstützt und bereichert wird die Tagung durch externe Referenten, wie Prof. Dr. Jürgen Baumert, der in einem Vortrag aktuelle Impulse zur Bildungsforschung setzt, Prof. Dr. Angelika Redder (Universität Hamburg), die zum Thema Bildungssprache und der Rolle von Sprache in der Bildung vortragen wird und Prof. Dr. Rainer Mehren (Universität Gießen), der in einem Workshop die dokumentarische Methode als Instrument der Evaluation in der Bildungsforschung vorstellen wird.

LeaP@CAU beteiligt sich am PerLe-Tag der Lehre 2016

Wissenschaftszentrum Kiel, Fraunhoferstraße 13, 24118 Kiel

25. November 2016

"Vernetzte Lehrerbildung – Gelungene Praxisbeispiele und Perspektiven für die eigene Lehre"

Die mannigfaltigen Anforderungen des Lehrberufs spiegeln sich in der Unterteilung der universitären Lehrerbildung in die Bildungswissenschaften und (mindestens) zwei weitere Studienfächer wider, deren Angebote ihrerseits wieder in fachwissenschaftliche und fachdidaktische Veranstaltungen unterteilt sind.

Diese Fragmentierung erlaubt zwar die spezifische Vermittlung relevanter Inhalte, überantwortet aber eine wesentliche Aufgabe – die Verknüpfung dieser Inhalte zu einem gesamtheitlichen Professionswissen - den Lehramtsstudierenden selbst. Empirische Studien aus der Bildungsforschung belegen die Bedeutung dieses Prozesses für die Entwicklung von Handlungskompetenz im Unterricht.

Inhaltliche Verzahnung von Veranstaltungen und organisatorische Kooperation von Dozierenden in der Lehrerbildung können den Studierenden diese Integrationsleistung erleichtern, indem methodische und inhaltliche Verknüpfungen verdeutlicht werden. Wie kann eine solche Vernetzung gelingen? Wo befinden sich überhaupt Anknüpfungspunkte zwischen Bereichen?

Der Workshop zielt auf interessierte Dozentinnen und Dozenten, die in der Lehrerbildung von Kooperationen profitieren möchten. Als Inspiration werden erfolgreiche Beispiele von Vernetzung aus unterschiedlichen Bereichen der Lehrerbildung präsentiert. Anschließend werden mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Querschnittsthemen ausgelotet und Vernetzungsszenarien für eigene Lehrveranstaltungen entwickelt.

Gerne können Sie sich auch gemeinsam mit einem möglichen Kooperationspartner anmelden.

Zum Webauftritt "Tag der Lehre 2016"

Masterplan fürs Lehramtstudium - unizeit Nr. 87 vom 16.07.2016

Die Lehramtsausbildung an der CAU ist im Umbruch. Vorbereitet werden derzeit das Praxissemester im Masterstudium sowie flankierende Projekte zur besse­ren Verknüpfung von Theorie und Praxis. Hier gelangen Sie zur ausführlichen Meldung Masterplan fürs Lehramtsstudium

Warum lügen wir - unizeit Nr. 87 vom 16.07.2016

Nichts mit Religion am Hut? Jugendliche, die sich aufs Theolo­gisieren ein­lassen, sind immer wieder selbst überrascht, welch religiöse Dimensionen die Themen haben, die sie bewegen.  Hier gelangen Sie zur ausführlichen Meldung Warum lügen wir?

„Lehramt in Bewegung“ wahrlich in Bewegung

Die Promovierenden im Programm „Lehramt in Bewegung“ der CAU setzten sich Mitte Juli im wahrsten Sinne des Wortes in Bewegung – mit dem Drachenboot ging es raus auf die Kieler Förde.

Ein gemeinsames Treffen sollte dazu dienen, sich über den Stand der Forschungsprojekte auszutauschen, gegenseitig Tipps zu geben und sich untereinander besser kennenzulernen. Zumal einige extra für ein CAU-LiB Teilprojekt nach Kiel gezogen waren, bot sich ein Ausflug auf die Förde bei typischer steifer Brise und norddeutschem Nieselregen an.

 

Johannes Wohlers und Mareike Setzer aus dem Institut für Sportwissenschaft sorgten am Ruderzentrum der CAU für das nötige Equipment. Nach einer kurzen Einweisung setzte sich die CAU-LiB Crew neben der auslaufenden Stena Line in Bewegung. Nun war Teamwork gefragt, denn es sollte bis in die Kieler Hörn gehen.

 

Nachdem alle wohlbehalten wieder den Steg des Ruderzentrums erreicht hatten, bekamen wir Unterstützung von Katrin Wohlers aus dem Leap@CAU Projekt. Es wurden Ideen ausgetauscht und sich auf einen Grillabend direkt an der Kiellinie eingestimmt.

 

Lehramt in Bewegung auf der Kieler Förde

Foto/Copyright: Mareike Setzer, CAU

CAU-LiB-Projekt Physik: Meldung von März und April 2016

März 2016 -  Das CAU-LiB Physik Projekt auf der DPG-Frühjahrstagung

Das CAU-LiB Projekt „Entwicklung und Evaluation eines spezifischen Anfängerpraktikums für Lehramtsstudierende im Fach Physik“ wurde auf der Frühjahrtagung der Deutschen Physikalischen Gesellschafft in Hannover in der Arbeitsgruppe Didaktik der Physik vorgestellt.

 

April 2016 – Start des neuen physikalischen Anfängerpraktikums für Lehramtsstudierende

Das neu entwickelte physikalische Anfängerpraktikum für Lehramtsstudierende im Fach Physik startet in die erste Phase. 12 neu entwickelte und adressatenspezifisch gestaltete Versuche zu den Themen Messtechnik, Mechanik und Elektrizitätslehre werden erstmalig im Praktikumsbetrieb eingesetzt. Praktikumsbegleitend werden Tests und Befragungen durchgeführt, um die Neuentwicklung in Hinsicht auf die Bedeutsamkeit für die Studierenden, deren Interesse und ihre Lernleistung zu evaluieren.

Publikation: Aktuelle Positionen der Kunstdidaktik

Im Juni 2015 gab das damals neu eingerichtete Kompetenzzentrum für Kunstpädagogik am Kunsthistorischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel den Impuls für eine erste Tagung mit dem Titel: Aktuelle Positionen der Kunstdidaktik.

Der vorliegende Band zur Tagung versammelt Beiträge, die Positionen und Aspekte der Kunstdidaktik aus unterschiedlichen Perspektiven thematisieren, um zur Diskussion einer medien- und zeitgemäßen Kunstdidaktik anzuregen.

Hier gelangen Sie zur Publikation Aktuelle Positionen der Kunstdidaktik.

 

Workshop für Nachwuchswissenschaftler_innen in der Deutschdidaktik im Vorfeld der Tagung „Perspektiven und Überzeugungen von Lehrenden und Studierenden zur fachlichen Lehrerbildung"

 

Fachwissenschaft und Fachdidaktik Deutsch – wie kann vernetzt, verzahnt, integriert werden?
Mittwoch, 29.03.2017, 14.00-19.30 Uhr

 

Inhalt und Ziel


Der Workshop, welcher der Tagung „Perspektiven und Überzeugungen von Lehrenden und Studierenden zur fachlichen Lehrerbildung“ an der TU Dresden vorausgeht, soll einen Raum schaffen, um über gemeinsame Fragestellungen zu dem Verhältnis von Fachwissenschaft und Fachdidaktik im Rahmen der Lehrerbildung und -professionalisierung grundlegend zu diskutieren.

In vielen Projekten, u.a. gefördert durch die Qualitätsoffensive Lehrerbildung, entstehen deutschdidaktische Dissertationen, die z.B. Seminarkonzepte evaluieren, Überzeugungen von Lehramtsstudierenden und Lehrenden in den Blick nehmen oder Wissen von Lehramtsstudierenden in den Bereichen Fachwissenschaft und Fachdidaktik erweitern und empirisch erfassen wollen. Dazu ist es aber notwendig, genau zu klären, was man jeweils unter Fachwissenschaft und Fachdidaktik für das
Fach Deutsch versteht und wie sich dieses Verhältnis nicht nur strukturell an den Hochschulstandorten, sondern auch theoretisch sowie normativ-konzeptionell und vor allem in Bezug auf die zukünftigen Anforderungen der Deutschlehrkräfte beschreiben lässt. Auch die Begrifflichkeiten der „Verzahnung“, „Verknüpfung“ und „Integration“ werden im Fokus stehen, da diese häufig als Zielvorstellung formuliert werden und somit einen guten Ausgangspunkt für einen diskursiven Austausch bilden.

Im Rahmen von gemeinsamer Lektüre und Diskussion von Grundlagentexten (z.B. Neuweg 2014, Ivo 1977, Spinner 2010) und Projektvorstellungen sollen Promovierende die Möglichkeit haben, Begrifflichkeiten zu schärfen und durch den gemeinsamen Austausch ihre Projektideen weiterzuentwickeln. Dr. Nicole Masanek (Universität Hamburg), die als Postdoc im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung an der Verzahnung von Fachwissenschaft und Fachdidaktik arbeitet, wird die Veranstaltung mit vorbereiten und die Diskussion leiten und strukturieren.

Bei der Tagung besteht anschließend (am 31.03.2017) die Möglichkeit, die Befunde und Fragen des Workshops in einem Podium vorzustellen und mit Studierenden und Lehrenden zu diskutieren.

Im Rahmen des Workshops sollen diese Ziele verfolgt werden:
- Eine Vernetzung der Projekte im Bereich Qualitätsoffensive Lehrerbildung und der Professionsforschung in der Deutschdidaktik insgesamt, um Unterschiede und
  Gemeinsamkeiten der Projekte klarer konturieren und Begrifflichkeiten definieren und schärfen zu können.
- Die einzelnen Projekte der Teilnehmenden sollen Gegenstand der Diskussion sein, um im diskursiven Austausch neue Impulse und Anregungen zu erhalten.

Anmeldung


Bitte meldet euch bis zum 05.02.2017 mit folgenden Informationen bei Julia Landgraf (landgraf@germsem.uni-kiel.de), Felix Zühlsdorf (felix.zuehlsdorf@uni-jena.de) und nicole Masanek (nicole.masanek@web.de) an:
• Betreuer_in der Promotion und Universität
• Hinweis, wenn die Dissertation im Rahmen eines konkreten Projektes (z.B. Qualitätsoffensive Lehrerbildung) entsteht.
• Kurze Skizze des Dissertationsprojekts (max. 1 Seite), in der u.a. folgende Fragen beantwortet werden sollten:

     o Wie wird Fachdidaktik und Fachwissenschaft verstanden?
     o In welcher Art findet in dem Projekt eine Vernetzung von Fachwissenschaft und Fachdidaktik statt? Wie wird das Verhältnis Fachwissenschaft und Fachdidaktik
        in dem Projekt genau definiert?
     o Wir werden genannte Aspekte operationalisiert?

   (Solltet ihr kein eigenes Projekt vorstellen können, aber dennoch Interesse am Workshopthema haben, formuliert eure zentralen Fragen zur Vernetzung von  Fachwissenschaft und Fachdidaktik.)

• Literaturempfehlungen (max. 2-3) für eine gemeinsame Grundlagenlektüre, die das Verhältnis von Fachwissenschaft und Fachdidaktik (im Fach Deutsch) aufgreift

Für den Workshop stehen 12 Plätze zur Verfügung.

Sollte es mehr Anmeldungen als Plätze geben, entscheiden wir bis zum 10.02.2017 anhand der Projektskizzen.

Der Workshop wird vom Nachwuchsnetzwerks des SDD
gefördert. Daher entstehen keine Kosten für die Teilnahme am
Workshop. Über eine anteilige Fahrtkostenübernahme kann erst
nach den Anmeldungen entschieden werden.